Frankensteiner Clublied

Es lockt zu jeder freien Stunde
die Schönheit der Natur,
zu wandern leichten Schrittes
hinaus in Wald und Flur.
Uns stört nicht Wind und Wetter
stets zieht es uns hinaus, ja uns hinaus
es bleibt kein Frankensteiner
daheim im engen Haus.


Des Sonntags schon beim Morgengrauen
geht´s fort im Berggewand
den Rucksack auf den Rücken
den Bergstock in der Hand.
Um Kraft und Mut zu stählen
an Felsen hoch und steil, ja hoch und steil.
Stolz klingt von hoher Warte
der Frankensteiner Heil.


Wir hörn in stillen Wäldern
der Vöglein Melodie,
es stimmt des Bächleins Murmeln
mit ein in Harmonie.
Bald tönt aus unseren Kehlen
zum Himmel hoch empor, ja hoch empor
ein Lied recht frisch gesungen
vom Frankensteiner Chor.


Senkt sich der Abend dann hernieder
geht die Natur zur Ruh.
Dann lenken wir die Schritte
dem Heimatorte zu.
Hoch schlagen unsre Herzen
ob des Erlebten heut, Erlebten heut
frei durch die Welt zu wandern
ist Frankensteiner Freud.


Drum sei für alle Zeiten
das höchste immerfort,
zu stählen Geist und Körper
in unsrer Berge Hort.
l: Stets wollen wir Treue halten,
der Schönheit der Natur, ja der Natur.
Das sei für alle Zeiten
der Frankensteiner Schwur. :l